Welte – Chronologie des Unternehmens    
       
 

1958

 

1952
Unternehmensgründung in Freiburg. Es werden LKW-Aufbauten sowie Anhänger für PKW und LKW produziert

     

 

  1954
Erweiterung des Produktprogramms um Langholzfahrzeuge und Spezialtiefladeanhänger
     
unimog   1958
Erweiterung des Forstbereiches um Doppel-Trommel-Seilwinden und Herstellung von hydraulischen Anbau-Rückegeräten
     
    1961
Verlagerung des Unternehmens nach Umkirch
     
forstmann
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  1964
Entwicklung und Produktion von allradgetriebenen Forstspezialmaschinen mit Rahmenknicklenkung (Welte-Forstmann)
     
Ökonom-Typ
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  1970
Entwicklung eines mittelschweren Forst-Spezialschleppers (Welte-Ökonom) in verschiedenen Ausstattungsvarianten für schwere und mittelschwere Hölzer
     
junior
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  1976
Entwicklung eines Triebwerk-Schleppers mit wechselbarem Hinterrahmen u. a. mit aufgebauter Klemmbank
     
jubi-trac
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  1979
Entwicklung eines leichten, kleinen Durchforstungsschleppers mit extrem kurzem Radstand (JUBI-TRAC) mit Schwerpunktverlagerung
     
    1980
Lastschaltgetriebe
     
    1985
Schwenkrücke-Einrichtung
     
    1990
Auslieferung des 400. Welte-Forst-Spezialschleppers und des 750. Forstanbaugerätes (Seilwinde, Schwenk-Rücke-Einrichtung, Rücke-Boy) - Klemmbank
     
    1993
Weiterentwicklung einer neuen Schwenk-Rücke-Einrichtung zum Rücken von Starkholz in Verbindung mit einer neuen patentierten Klemmbank auf dem Heckschild
     
Nühnen   1998
Übernahme des Unternehmens durch Herrn Werner Nühnen
per 01. Juli 1998
     
    1999
Entwicklung einer 150-PS-Forst-Spezialmaschine mit Turbomotor, neuen Achsen und neuem, tiltbaren Rückekran Welte SR 8
     

w210

  2000
Entwicklung einer 210-PS-starken Kombinationsmaschine mit wassergekühltem Deutz-Motor (Klemmbankmaschine, Seilmaschine und Forwarder in einem); in 10 Minuten Wechsel von der Klemmbankmaschine zum Forwarder! Die Maschine mit dem vielseitigen Einsatzspektrum! Erstmals hat der Kunde die Wahl zwischen Pendelachse oder Zentralverwindung (= Hüftgelenk)
     
teufel  

2001
Entwicklung einer LCE-Maschine (Low-Cost-Europe) mit
170 PS für den europäischen Markt (vornehmlich Frankreich, Schweiz, Österreich). Forstvollanbieter durch die Einbeziehung als Allein-Importeur der GREMO-Forwarder und Harvester aus Schweden. Abschluss der vom BMWi geförderten Entwicklung einer Konstant-
zugwinde. Einführung eines Fahrfunks. Verleihung des Baden-Württembergischen Förderpreises für junge Unternehmen durch Ministerpräsident Erwin Teufel.

     
  2002
Erste Präsentation des W180 mit einem wassergekühlten Motor und einem neuen Rückekran auf der Hausmesse zum 50-jährigem Betriebs-Jubiläum. Verleihung des Innovationspreises auf der Interforst in München für die Entwicklung der Konstantzugwinde. Erste Auslieferung eines W150, dessen Motor auf rein pflanzlicher Basis betrieben wird. Erwerb der Produktionsrechte des Unternehmens FMA, Frankenberg.
     
W110T   2003
Entwicklung der kleineren und schmaleren W110 und W130 als 4-Rad-Forst- und Kommunal-Maschinen und als 6-Rad-Tragschlepper mit hydrostatischem Fahrantrieb. Patenterteilung für die Schnellwechseleinrichtung beim W210. Patentanmeldung Kombi-Rungenkorb.
     
w130k   2004
Präsentation des W130K auf der KWF-Tagung in Groß-Umstadt.
     
    2005
Weiterentwicklung des hydrostatischen Antriebs – WELMATIK – für große 6-Zyinder-Maschinen.
     
w240   2006
Entwicklung der ersten 8-Rad-Kombimaschine; Einführung des Ergo-Power-Getriebes in die 6-Zylinder-Maschinen für höhere Bodenfreiheit.
Erweiterung der Produktionsfläche um 960 qm sowie einer kombinierten Wasch- und Betankungshalle. Beendigung der Zusammenarbeit mit Gremo wegen unzureichender Produktvielfalt.
     
Werk  

2007
Inbetriebnahme der neuen Produktionshalle (Schlosserei) mit 960 qm im Sommer.

Ausbau des Exportes mit Hilfe des neuen Exportleiters Joscha B. Nühnen bei gleichzeitiger Festigung der Familientradition.

 

     

zweigeiteilter Rungenkorb

Traktionswinde


2-geteilter Kombikorb


 

2008
Erfolgreiche Einführung der Kombimaschine W130M auf der KWF-Tagung in Schmallenberg mit dem zweigeteilten Rungenkorb und Klemmbank.






Abschluß des AIF-Förderprogramms zur Entwicklung eines innovativen Holzrückeverfahrens für mittelsteile Hanglagen und Präsentation der ersten kombinierten Forst- und Traktionswinde innerhalb dieses Programms.

 

 

 

2009
Erwerb eines 5.068 qm großen Nachbargrundstücks zur nachaltigen Sicherung des Standortes und Start zweier neuer Entwicklungsprogramme.
Patentierung des einteiligen Kombikorbes für das 6-Rad-Modell W210 nund des 2-geteilten Kombikorbes für das 6-Rad-Modell W 130M.





2010
Erfolgreiche Einführung einer 4-Zylinder 8-Rad-Kombimaschine W 140 auf der Interforst in München. Diese Maschine ist ausgestattet mit Drehkabine und Kabinenfederung. Diese neue Maschine ist erhältlich
als K, M und T-Version und hat als erste eine elektrische Lenkung bei einer Höchstgeschwindigkeit von 40 km/h, d.h. kein Orbitrol mehr.

 

55 Jahren-Medalie

2007 feierte Welte
sein 55-jähriges Jubiläum

 

Forstmann

Damals 1958 …

W130

… und heute.

Baukasten-System von 1972

baukasten_vorne

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baukasten_rückseite

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